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VASOSPASTISCHES SYNDROM
(idiopatisches
bzw. essentielles und symptomatisches
vasospastisches Syndrom)
Finden Sie Ihre Schmerzdiagnose selbst
Der Begriff
Der Wortteil "vaso" bedeutet Gefäße (gemeint sind
Blutgefäße), "spastisch" bedeutet "krampfend, krampfartig"
und damit "verengt" und unter einem Syndrom versteht man ein
stets mit etwa den gleichen Kran kheitszeichen einhergehendes Kran
kheitsbild,
meist unbekannter oder vieldeutiger Ursache.
Synonyme (= weitere Bezeichnungen für die gleiche
Kran
kheit): Rayn
aud-Syndrom,
Ischäm
ie-
oder
ak rales Ischäm
iesynd
rom bezeichnet.
Die Bezeichnungen
Rayna
ud-Syndrom
oder Ischäm
ie-Syndrom
werden im weitesten Sinne
für alle akralen (= das äußere Ende betreffenden)
Durchblutungsstörung
en an
Händen
oder
Füßen
benutzt, im engeren Sinne für funktionelle
Durchblutungsstörungen (vasospastisches
Syndrom), verursacht durch eine überschießende,
funktionelle Gefäßverengung durch muskuläre Kontraktion
(= Verengung, Zusammenziehen)
der Tunica media
(= mittlere
Muskel
wandschicht einer Schlagader),
insbesondere an
Finger - und
Zehen arterien.
Ein vasospastisches
Syndrom tritt in zwei Formen auf:
1. Idiopathisches
bzw. essentielles vasospastisches
Syndrom - Eine Grunderkrankung kann nicht aufgedeckt werden, weshalb dieses
Syndrom als pri mär,
idiopathisch oder auch essentiell bezeichnet wird. In typischer
Weise tritt diese Form symmetrisch auf, wobei meist
Daumen
oder Groß
zehen
ausgespart bleiben. Die Langzeitprognose
(= Vorhersage über
den wahrscheinlichen Verlauf und Ausgang einer Kran
kheit über
einen längeren Zeitraum)
ist beim idiopathischen Syndrom gegenüber der symptomatischen Form
als günstiger zu bezeichnen.
2. Ein seku
ndäres vasospastisches Syndrom, auch als
symptomatisches
(= infolge einer
anderen Er
krankung
auftretender) bezeichnet,
ist gekennzeichnet durch einen (meist) asymmetrischen
(= ungleichen)
Befall von
Händen
und
Füßen.
Ein
symptomatisches vasospastisches Syndrom kommt
als Begleiterkrankung bei Arteriopathien
(= Erkrankungen der
Schlagader), Kollagenosen
(= Defekt im Immunsystem mit Bindegewebsverhärtung),
chronischer Traumatisierung
(= zu einer
Störung/Er
krankung
führende Einwirkung) und
Vergiftungen (hpts.
Ergotamin, aber auch Arsen und Blei) vor.
Meist tritt ein
vasospastisches
Syndrom anfallsartig in drei Phasen auf.
Zunächst sind die
Finger
/ Ze hen blaß bzw.
weißlich, dann kommt es zu einer Zyanose
(= bläuliche Verfärbung) und als Zeichen einer reaktiven
(= in Beantwortung eines körperlichen Reizes erfolgenden)
Hyperämie
(= vermehrte Blutfülle)
stellt sich dann später eine Rötung ein.
In manchen Fällen bleibt die
Abblassung aus.
Schmerzen
können sowohl in der ersten als auch in der zweiten Phase auftreten.
Im fortgeschrittenen Stadium bestehen nicht selten
Dauerschmerzen.
Schreitet ein
vasospastisches Syndrom fort, kann es zu Wachstumsstörungen
der Nägel sowie Absterben der Fingerkuppen kommen. Die
Langzeitprognose
(= Vorhersage über
den wahrscheinlichen Verlauf und Ausgang einer Kran
kheit über
einen längeren Zeitraum)
hängt von einer evtl. vorhandenen Grunderkrankung ab.
Therapie beim
vasospastischen Syndrom:
Im Vordergrund steht zunächst
einmal die kausale
(= ursächliche)
Behandlung einer möglichen Grunderkrankung, die ein symptomatisches,
vasospastisches Syndrom auslöst.
Bis eine solche Therapie greift,
wird man (auch bei der idiopathischen Form) symptomatisch
(= nur auf die Kran
kheitszeichen bezogen)
durchblutungsfördernde Mittel wie Naftidrofuryl, Pentoxifyllin oder
Buflomedil versuchen, in den letzten Jahren auch zunehmend das
Prostaglandin E1-Analogon Alprostadil.
Zur Behandlung weiterhin
bestehender
Schmerzen
hat sich die therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen
Betäubungsmittel)
in Form längerfristiger (2 bis 3 Wochen),
kontinuierlicher
Blockaden
(= Betäubungen)
mit Katheter (*siehe unten) sehr bewährt.
Für die oberen
Extremitäten
(=
Arme)
eignet sich
die kontinuierliche Blockade des Plexus brachialis
(=
Armnervengeflecht). Da
der Plexus brachialis reich an vegetativen
(= das
unwillkürliche Nervensystem betreffend)
Nervenfasern ist, tritt neben der nozizeptiven
(= die
Schmerz
reizleitung
betreffenden) Hemmung
auch eine ausreichende sympathikolytische
(=
gefäßerweiternde) Wirkung
ein.
Bei herabgesetzter
Lokalanästhetika
konzentration (z.B. 10 bis 15 ml Bupivacain, 0,1 bis 0,15%) bleibt die
Motorik
(= Muskelkraft) erhalten,
so daß begleitend krankengymnastische Übungsbehandlungen für die
Hände
möglich sind (trainingshalber auch mit Kälteexposition).
Die Methode kann zeitgleich beiderseits durchgeführt werden, aus
Sicherheitsgründen sollte bei repetitiver Applikation
(= wiederholter Einzelverabreichung)
diese alternierend
(= im Wechsel) erfolgen.
Eine weitere Therapiemöglichkeit ist die Blockade
(= Betäubung) des
Ganglion stellatum in gehäufter Abfolge, optimal in
kontinuierlicher Form mit Katheter*.
Für die distalen unteren
Extremität
en
(Füße)
eignet sich die
kontinuierliche Blockade des N. ischiadicus mit Katheter*
(Klatt et L
eser
1994 - Schmerzkl inik
Bad Mergen
theim).
Auch dieser Nerv führt vegetative Fasern mit sich, so daß hier
ebenso die gewünschte sympathikolytische
(= gefäßerweiternde)
Wirkungen eintritt, wenn auch nicht so ausgeprägt wie beim Plexus
brachialis.
Diese kontinuierlichen
Blockaden bewirken beim
vasospastische
n Syndrom eine Art Gefäßtraining, wodurch sich die ursächliche Engstellung der
Gefäße wieder normalisiert.
Die Durchführung kontinuierlicher
Blockaden mit Katheter* erfordert in der Regel einen
stationären Aufenthalt.
Begleitend hat
sich auch eine Infusionsserie mit Lidocain (2%-ig)
(= ein mittellang
wirkendes,
örtliches
Betäubungsmittel)
als hilfreich
erwiesen. Dabei werden
unter Puls- bzw. EKG-Kontrolle (Monitor) in aufsteigender Dosierung
jeweils 50, 100 u. 150 mg gelöst in 200 ml Kochsalz 0,9% mit Hilfe
einer Infusionspumpe (z.B. Infusomat) innerhalb eine Stunde
verabreicht, wobei sicherheitshalber ein Abstand von 24 Stunden
zwischen den einzelnen Infusionen eingehalten werden sollte.
Man kann Lidocain auch
serienmäßige mittels intraarterieller Injektionen
(= Spritzen in eine Schlagader)
in die A. femoralis oder A.
brachialis
(= Bein- oder Armschlagader)
verabreichen, je nach Lokalisation
(= Ort,
Körperstelle) der
Schmerzerkrankung,
so z.B. 2-3 mal täglich 1-1,5ml
(= 20-30 mg)
im Abstand von 8-12 Stunden über 10 Tage. Dabei gelangt das örtliche
Betäubungsmittel in die sog. Endstrombahn und führt dort zu der
gewünschten Gefäßerweiterung (Sympathikolyse)
bei gleichzeitiger
Schmerz
linderung. Selbst wenn die Blutader nicht genau getroffen wird, tritt
trotzdem eine gefäßerweiternde Wirkung ein, da um das Blutgefäß
herum sympathische
(= Teil des
unwillkürliche Nervensystem betreffende) Nervenfasern verlaufen. Aus diesem Grunde wird in der klassischen
Neuraltherapie bewußt um das Gefäß herum infiltriert.
Manche Autoren empfehlen sog.
Sympathikusblockaden mit Guanethidin. Der Wirkstoff findet auch
zur Behandlung eines Bluthochdrucks Verwendung. Der Wirkmechanismus
beruht auf der Verminderung der Freisetzung des Botenstoffs
Noradrenalin aus den Endigungen der Nervenzellen. Vorteil dieser
intravenösen Blockademethode
(= das Medikament
wird in ein zum Herzen zurückführendes Gefäß eingespritzt, wobei
aber z.B. der
Arm
vorübergehend abgestaut wird)
ist, daß die Wirkung bis zu 72
Stunden anhalten kann. Nachteil ist das gegenüber den
Nervenblockaden
deutlich erhöhte Behandlungsrisiko und die dabei auftretenden
Schmerzen.
* Bei der sog.
kontinuierlichen Blockade mit Katheter wird ein dünner
Kunststoffschlauch dicht an Nervengeflechte bzw. den betroffenen
Nerven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine
handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht "aufgeschnitten"
werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich,
jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das
Lokalanästhetikum
(=
örtliches
Betäubungsmittel)
völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur
Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittels durch den Katheter
hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden. Dass die
schmerzlindernde Wirkung i.d.R. über die eigentliche Behandlungszeit
hinaus anhält, ist u.a. darauf zurückzuführen, daß bei dieser
Blockadebehandlung auch die sog. vegetativen Nerven betroffen sind,
woraus, wie oben schon ausgeführt, eine sehr deutliche
Durchblutungssteigerung resultiert. Dies ist der Grund, warum diese
Behandlungsmethode besonders bei Schmerzen, die auf eine verminderte
Blutversorgung (vasospastisches Syndrom!), auf entzündliche oder auch
degenerative Prozesse zurückzuführen sind, sehr hilfreich ist.
Die invasiven
(= in den Körper eindringenden) Therapiemethoden der speziellen
Schmerztherapie
setzen eine sehr gründliche fachärztliche Ausbildung voraus, weshalb
sie nur in wenigen therapeutischen Einrichtungen angeboten werden
können. Insbesondere sind die kontinuierlichen Blockaden mittels
eingepflanztem Katheter in Deutschland nur in ganz wenigen
Schmerzzentren
(Schmerzkliniken)
durchführbar, so z.B. in Bad Mergen
theim.
Die Methoden
der modernen
Schmerztherapie
bieten auch optimale Voraussetzungen für eine
Anschlußheilbehandlung (AHB)
bzw.
Anschlußrehabilitation. Mehr darüber erfahren Sie hier:
http://www.anschlussheilbehandlung.eu
(einfach anklicken).
Zum Schluß noch drei wichtige
Hinweise
-
Sozialgerichte stärken die Rechte von Schmerzpatienten gegenüber den Rentenversicherungen.
Danach hat ein Schmerzpatient
ein Recht darauf , in einer
schmerztherapeutischen Klinik
behandelt zu werden.
Hier
gelangen Sie zu einem 1. Urteil (Sozialgericht Kassel) (Pressemitteilung dazu:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051207009&phrase=schmerzklinik) Mittlerweile gibt es diesbezüglich
zwei weitere Urteile, so vom
Landessozialgericht Hamburg:
www.schmerzklinik.com/sozialgericht2
(Pressekommentar dazu:
https://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070710027&phrase=Schmerzklinik)
und vom Sozialgericht Köln erging eine entsprechende, einstweilige
Verfügung in nur 23 (!!) Tagen:
www.schmerzklinik.com/sozialgericht3.
-
Das Bundesministerium für Gesundheit teilt auf der Web-Seite
http://www.die-gesundheitsreform.de/gesundheitssystem/themen_az/infoblaetter/rehabilitation/index.html?param=st
mit, dass alle gesetzlich Krankenversicherte mittlerweile einen Rechtsanspruch auf eine
Rehabilitation haben und sich ihre REHA-Klink sogar selbst aussuchen dürfen.
-
Führen
Krankheiten, also auch chronische
Schmerzen, nicht zu einer Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit, so ist laut dem
zuständigen Bundesministerium die
Krankenkasse selbst Kostenträger und nicht die Rentenversicherung. Auch ist die
Krankenkasse selbst Kostenträger, wenn eine Behinderung oder eine
Pflegebedürftigkeit droht. Quelle:
http://www.die-gesundheitsreform.de/gesundheitssystem/themen_az/infoblaetter/rehabilitation/index.html?param=st

Wenn Sie eine genaue
Anfahrtsbeschreibung ab Ihrem Wohnort wünschen, klicken sie
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Die Klinik im Film
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Schmerzbehandlungen
gelangen Sie
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Organe betreffende Schmerzthemen
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Aktualisiert: >03.11.2007</> kusb
A
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Ablatio mammae,
abdominale
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abdominelle
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Achillessehne,
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Afterschmerzen,
Anhaltender
idiopathischer Gesichtsschmerz,
Ansatztendinose,
Ansatztendopathie,
Anschluß-Reha (http://www.anschluss-reha.de),
Armamputation,
chronische
Armschmerzen
(www.armschmerzen.de),
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Verschlußkrankheiten,
Arthritiden,
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Arthrosen (www.arthrosen.com),
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Gesichtsschmerz (http://www.atypischer-gesichtsschmerz.eu)
B
Backenschmerzen,
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Gelenkentzündung,
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Bandscheibenabnutzung,
Bandscheibendegeneration,
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Bandscheibenschädigungen,
Bandscheibenschmerzen (www.bandscheibenschmerzen.de),
Bandscheibenvorfälle (www.xn--bandscheibenvorflle-vwb.de),
Bandscheibenschaden,
Bauch,
Bauchhöhle,
Bauchschmerzen (http://www.bauchschmerzen.at)(1),
Bauchschmerzen (www.bauchschmerzen.org)(2),
Beckenbogenschmerzen,
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(in der Lippe),
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chronische
Brustwirbelsäulenschmerzen,
Bursitis (www.bursitis.at),
Bursitis subacromialis (http://www.bursitis-subacromialis.eu),
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BWS-Schmerzen
C
Carpaltunnelsyndrom,
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(2),
chronische Kreuzschmerzen (www.kreuzschmerzen.li),
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Compartment-Syndrom,
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Coxalgie,
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D
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Daumengrundgelenk,
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(www.xn--durchblutungsstrungen-vec.com),
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E
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Erythralgie,
Extremitätenschmerzen
F
Fabry Krankheit,
Fasziitis plantaris (http://www.fasziitis-plantaris.de),
Femoropatellares
Schmerzsyndrom,
Fersenschmerz,
Fibro-Myalgie-Syndrom (www.fibro-myalgie-syndrom.de),
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Füßen,
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(1), Fußschmerzen (www.fussschmerzen.com)
(2),
Fußsohlenschmerz
G
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Gelenkschmerzen (www.gelenkschmerzen.org),
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Gelenkerkrankungen (www.gelenk-erkrankungen.de),
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(www.gesichtsneuralgie.de),
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Golferellenbogen,
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Golferellbogen (www.golferellbogen.de),
Grazilis-Syndrom (www.grazilis-syndrom.de)
H
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Hüftschmerz (www.xn--hftschmerz-9db.com),
Hüftgelenkschmerzen,
Hüftschmerzen,
Hüftgelenkschmerz
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I
Idiopathische Kopfschmerzen,
Iliosakralgelenk,
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Infektiöse
Gelenkentzündung,
Interkostalneuralgie (http://www.interkostalneuralgie.eu),
Interkostal-Neuralgie,
Interkostalschmerzen,
Insertionstendopathien,
Ischämie (www.ischämie.com
/ www.xn--ischmie-8wa.com),
Ischämieschmerzen (www.ischaemieschmerzen.de),
Ischias,
Ischiasneuralgie,
Ischiasschmerz
K
Kapselentzündung (www.kapselentzuendung.de),
Kausalgie,
Kephalea (www.kephalea.de),
Kephalodynie (www.kephalodynie.de),
Kiefergelenkserkrankung,
Kieferschmerzen,
Kniearthrose (http://www.kniearthrose.net),
Kniegelenkschmerzen,
Kniegelenkarthrose (http://www.kniegelenkarthrose.eu),
Kniegelenkserkrankungen,
Kniegelenksschmerzen,
Kniescheibenschmerzen,
Knieschmerz (www.knieschmerz.net),
Knieschmerzen,
Knorpelkrankheit,
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Knochenentzündung (www.knochenentzuendung.com),
Knochenhautentzündung (http://www.knochenhautentzuendung.com),
Knochenkrankheiten,
Knochenmarkentzündungen,
Knochenschmerzen (www.kochenschmerzen.org),
Knorpelerweichung,
kombinierter Kopfschmerz, Kompartementsyndrom,
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Schmerzsyndrom (http://www.komplexes-regionales-schmerzsyndrom.eu),
Kompressionsneuropathie,
Kompressionssyndrom, Kompartmentsyndrom, Kopfschmerz
(1)
Kopfschmerz (www.kopfschmerz.co.uk)
(2),
Kopfschmerz vom Spannungstyp, Kopfschmerzen (www.1-kopfschmerzen.de)
(1),
Kopfschmerzen (2),
Kopfschmerzerkrankungen (www.kopfschmerzerkrankungen.de),
Kopfschmerzsyndrom,
Kopfschmerztherapie,
Krämpfe in den Waden (www.waden-kraempfe.de),
Koxarthrose (http://www.koxarthrose.eu),
Kreuzbein (www.kreuzbein.eu),
Kreuzbeinschmerz (http://www.kreuzbeinschmerz.de),
Kreuzschmerz (www.kreuzschmerz.org),
Kreuzschmerzen (www.kreuzschmerzen.li),
Kyphose
L
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M
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N
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P
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Q
Querschnittslähmung,
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R
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Reaktive Gelenkentzündung,
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S
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Schläfenkopfschmerzen,
Schläfenschmerz,
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Schmerzen im
Abdomen,
Schmerzen im Arm,
chronische
Schmerzen in
der Bauchhöhle,
Schmerzen im Bauch,
Schmerzen im Becken,
Schmerzen im Bein,
Schmerzen in den Beinen,
Schmerzen bei
Berührung,
Schmerzen bei
Entzündung,
Schmerzen bei
Berührungen,
Schmerzen bei Bewegung,
Schmerzen bei
Bewegungen, chronische
Schmerzen in der Blase,
Schmerzen im
Brustbein,
Schmerzen im
Brustkorb,
Schmerzen in
der Brust,
Schmerzen der BWS (BWS-Bereich,
BWS-Region),
Schmerzen im Darm,
Schmerzen im Daumen, chronische
Schmerzen in
den Extremitäten,
Schmerzen in den
Fersen,
Schmerzen der
Füße,
Schmerzen in der Flanke
(Flanken), Schmerzen
im Fuß,
Schmerzen in der
Fußsohle,
Schmerzen im Gaumen,
Schmerzen im Gelenk,
Schmerzen im Genick,
Schmerzen im Gesicht,
Schmerzen in den
Gliedern, Schmerzen
in den Gliedmaßen, Schmerzen
in der Harnblase,
Schmerzen im Hoden,
Schmerzen in der Hüfte,
Schmerzen im
Hüftgelenk,
Schmerzen der HWS (HWS-Bereich,
HWS-Region),
Schmerzen im Kiefer,
Schmerzen im Kiefergelenk,
Schmerzen im
Kniegelenk,
Schmerzen im Knochen, Schmerzen
im Kopf (1), Schmerzen
im Kopf (2), Schmerzen
im Knie,
Schmerzen im Kreuz, Schmerzen
im Kreuzbein, Schmerzen
im Leib (Bereich des
Leibes),
Schmerzen in der
Leiste (Leisten), Schmerzen der LWS (LWS-Bereich,
LWS-Region),
Schmerzen in den
Lippen (der Lippe),
Schmerzen im Nacken (www.nacken-schmerzen.de),
Schmerzen an der Nase,
Schmerzen im Oberbauch,
Schmerzen im
Oberkiefer, Schmerzen bei
Osteoporose, Schmerzen im Rachen,
Schmerzen im Rücken (1), Schmerzen im
Rücken (www.ruecken-info.com),
Schmerzen im Schambein,
Schmerzen in der
Schulter,
Schmerzen in der
Scheide,
Schmerzen im Schultergelenk, Schmerzen am
Steiß,
Schmerzen im Thorax, Schmerzen im
Steißbein, chronische
Schmerzen im
Unterbauch,
Schmerzen im
Unterarm,
Schmerzen im Unterleib,
Schmerzen im Unterschenkel,
Schmerzen in den Waden,
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(1),
Schulterschmerzen
(www.schulter-schmerzen.de)
(2),
Schulternschmerzen
(3),
Schulter-Arm-Schmerzen,
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Sehnenentzündungen,
sekundäre Kopfschmerzen,
Sehnenerkrankung,
Sehnenschmerz,
sekundärer Gesichtsschmerz,
Sinusitiden,
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Spondylitis ankylosans,
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Stirnschmerz,
Stumpfschmerz (www.stumpfschmerz.de),
Styloiditis,
Subacromiales Syndrom,
Sudeck Dystrophie (http://www.sudeck-dystrophie.eu),
Syndrom des M. gracilis,
Symphysenschmerzen,
Syndrom der BWS,
Syndrom der HWS,
Syndrom der LWS,
Synovialitis,
T
Tarsalgie,
Tendinopathien,
Tendopathie (www.tendopathie.de),
Tendinitis calcarea,
Tenosynovialitis,
Tennisellbogen (www.tennisellbogen.com),
Thorakodynie,
Thoraxschmerzen,
Tiefenschmerz,
Tinnitus aurium,
Trigeminusschmerzen,
Tunnel-Syndrom,
U
Übertragungsschmerz,
Unkarthrose (http://www.unkarthrose.de),
Unterarmschmerzen,
Unterbauchschmerz (www.unterbauchschmerz.com),
Unterbauchschmerzen,
Unterleibsschmerzen,
Unterschenkelschmerz,
unruhiges Bein
V
Vasomotorische Kopfschmerzen,
vasospastisches Syndrom, Venenschmerzen,
Venöse
Durchblutungsstörung (www.venoese-durchblutungsstoerung.de),
Vertebragene Schmerzen,
Vertebralsyndrome,
Verwachsungsbauch,
Virale
Gelenkentzündung,
Viszerale Schmerzen,
viscerale Schmerzen,
W
Wadenkrampf,
Wadenschmerzen (www.wadenschmerzen.de),
Weichteilschmerzen,
Wirbelkanalstenose,
Wirbelsäulenschmerzen,
Wirbelsäulenversteifung,
Wirbelsäulenerkrankungen
(www.wirbelsaeulenerkrankungen.com),
Wirbelsäulenkrümmung, Wirbelsäulenleiden
(www.wirbelsaeulenleiden.com),
Wirbelsäulenverbiegung,
Wirbelversteifung (www.wirbelversteifung.de),
WS-Schmerzen,
WS-Syndrom (www.ws-syndrom.de),
Wurzelentzündung,
Wurzelkompression (www.wurzelkompression.de),
Wurzelreizsyndrome,
Z
Zahnschmerzen, Zeckenbiß
(www.zecken-biss.de),
Zehenschmerzen,
zentrale Schmerzen,
Zephalodynie,
Zervikobrachiales Syndrom,
Zoster-Erkrankungen,
Zervikobrachialsyndrom (http://www.zervikobrachialsyndrom.eu),
Zosterschmerzen,
Zungenentzündung,
Zungenschmerzen,
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